Matthias Staudinger
Magister Artium

1962 in Schwanenstadt, Oberösterreich geboren, lebt in Wien

1990:
„Bête comme un peintre“
Diplom für Malerei und Grafik an der Hochschule für Angewandte Kunst bei Wolfgang Hutter

Hängung der Diplomarbeit „Bête comme un peintre“ an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien

Hängung der Diplomarbeit „Bête comme un peintre“ an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien, 1990

Hängung der Diplomarbeit „Bête comme un peintre“ an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien, 1990

„Bête comme un peintre“ Pastell auf Karton, 115 x 170 cm, Vasen mit Plastiktulpen,
1990

1990-1992:
Entwurf und Umsetzung diverser Bühnenbilder für das „Full House Theater“, St. Pölten

1991:
Fotoschule Kubelka-Bondy, Wien

1993-1999:
Experimentalfilme, u.a. „Kaleidoskop“, „7. Februar“ und „Schlund“,
gemeinsam mit Gerald Helf und Roland Schütz

1997-1998:
Ausbildung zum Multimedia Producer, SAE Wien

1998 und 1999:
Diagonale, Festival des österreichischen Films

1999:
Trickfilmprogramm „Zügel-Los!“, Trickfilmarbeiten mit Kindern und sozialen Randgruppen,
gemeinsam mit Roland Schütz

1999:
Internationales Festival für Dokumentar- und Animationsfilm, Leipzig

1999:
Depot, Wien

1999 und 2001:
Teilnahme „Soho in Ottakring“

2000:
Interaktive CD-ROM „Plotter“, für und mit Thomas Baumann
gemeinsam mit Thomas Doppler

2001:
Website für Mathis Esterhazy: www.mathisesterhazy.at
gemeinsam mit Thomas Baumann, Thomas Doppler, Harald Krejci und Harald Weinberger

2001:
Präsentation der Website www.mathisesterhazy.at im Rahmen der MAK NITE

2005:
Projektförderung von www.wirgratulieren.at, Medienkunstprojekt: „Wir gratulieren! Menschen schreiben Geschichte!“ durch Landeskulturdirektion Oberösterreich und Bundeskanzleramt Kunstsektion

2007 bis heute:
Fortführung als webbasiertes nichtkommerzielles Medienkunstprojekt auf
www.menschenschreibengeschichte.at

2013:
Rückkehr zum Bild.
Fotoausstellung in der KUNST HAUS WIEN. Kellergalerie

2015:
Ausstellung WALTER in der Otto-Wagner-Kirche

2015:
Teilnahme an der photovienna 2015 mit der Arbeit Fülle. Vielfalt. Abstraktion.